Kauf Dir ein kleines Skizzenbuch, das in jede Deiner Taschen passt, damit Du es immer überall hin mitnehmen kannst.

Wann immer Du auf etwas warten musst (U-Bahn, den Bus, den Zug usw.), kannst Du diese Zeit nutzen, um Dich in Deiner Kreativität zu üben.

Mache dazu schnelle und lockere Kritzelbewegungen – ohne groß nachzudenken – in dein Heft. Du kannst auch versuchen, mit Deiner nicht dominanten Hand zu zeichnen. Oder zeichne mit beiden Händen gleichzeitig.

Betrachte in einem zweiten Schritt die Linien genauer, die Du auf Deinem Papier gezeichnet hast.

Was kannst Du in deiner Zeichnung erkennen? Ist es eine Landschaft, eine Blume oder etwas Abstraktes? Wähle intuitiv ein Detail aus Deiner Zeichnung und vervollständige es.

Wenn Du möchtest, kannst Du auch auf mehreren Blättern gleichzeitig Skizzen erstellen und von einem zum anderen wechseln.
Oder Du schreibst Wörter, die Dich beim Zeichnen oder Malen ermutigen, mit Deiner rechten und linken Hand. (z. B. Vertrauen, Lass los, Trau Dich, JA! …) und integriere sie in Deine Zeichnung.
Du wirst feststellen, wie anders es sich anfühlt, mit Deiner nicht dominanten Hand zu schreiben. Dies sind sehr gute Übungen, um den Perfektionismus in Dir loszulassen.

Integriere diese Übungen in Deinen nächsten Malprozess!